Das Naturheilverfahren nach Johann Schroth im Bergkristall

Sabine H., 2013



"Ich habe 7 kg während und in Folge des Fastens abgenommen, den Geschmackssinn verbessert und ein erhöhtes Körper- und Gesundheits­bewusstsein erzielt. Bin ruhig und ausgeglichen. Die Investition hat sich ausgezahlt, ich werde wiederkommen."


Fasten nach Schroth "14 Tage"

Ihre erste Schrothkur wollte Sabine in einem angenehmen Ambiente machen und dabei entschlacken, entgiften, erholen und nebenbei noch ein paar Pfunde verlieren. Da war das Bergkristall genau die richtige Adresse für sie. 14 Tage lang wurde sie jeden Morgen mit Kräutertee geweckt, war wandern, schwimmen und auf dem Laufband. Sie hat sich trotz der kalorienreduzierten Kost nicht unterkriegen lassen.

"Gelegentlich waren die Mahlzeiten doch ein bisschen fad, mit der Pfeffermühle aufgepeppt hat es aber geschmeckt. Man gewöhnt sich schnell an das veränderte Essverhalten und an die kalorienarme Ernährung. Mir hat zwar ab und zu ein bisschen Power gefehlt, aber schwimmen, laufen und ähnliches war schon drin. Herrlich war es auch immer im Wellnessbereich, in der Infrarotkabine oder bei den Ganzkörpermassagen und Leberwickeln. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen. Das Ambiente, die Hammer-Aussicht, der geniale Wellnessbereich und die lieben Menschen, angefangen von den Linggs, dem Personal, der Ärztin, den "Schroth-Packerinnen" und allen Mitleidensgenossen: Alle waren supernett, herzlich und interessiert. Wer nicht will, bleibt hier nicht lang allein."

Gerlinde W., 2013



"Zwei Monate war ich vor allem dank der speziellen Ernährung schmerzfrei."

Fasten nach Schroth "21 Tage"

Aus gesundheitlichen Gründen musste Gerlinde das Fasten nach Schroth leider abbrechen. Doch selbst die wenigen Tage waren nicht umsonst. Gerlinde leidet nämlich unter der sogenannten Bouchard-Arthrose, eine schmerzhafte, oft bei Frauen in den Wechseljahren auftretende Krankheit. Nach wenigen Tagen Fasten nach Schroth waren die Schmerzen weg. Für insgesamt zwei Monate.

"Ich finde es sehr schade, dass ich die Schrothkur abbrechen musste, denn sie begann sehr vielversprechend. Meine Arthrose in den Fingern habe ich nämlich in dieser Zeit gar nicht gespürt. Insbesondere die Schrothkost war dafür verantwortlich. Nach dem Fasten nach Schroth hat plötzlich alles, was ich gegessen habe, versalzen geschmeckt. Daher habe ich versucht meine Ernährungsweise dahingehend umzustellen. Ganze zwei Monate hielt die schmerzfreie Zeit an. Ich werde auf jeden Fall wieder einen Versuch starten. Wenn nicht beim Fasten nach Schroth, dann wenigstens mit der Ernährung nach dem glykämischen Index im Bergkristall."